15.07.2016 von

Weil die Welle rollt

Machen wir’s kurz: Sie werden betroffen sein. Die einzig relevante Frage lautet: Wann?

Vor ein paar Jahren Jahren konnte man noch glauben, dass die Digitalisierung ein Spezialproblem einzelner Branchen sei. Doch inzwischen macht sich eine bange Gewissheit breit: Die digitale Transformation stellt nicht nur die Musikindustrie oder die Telekommunikationsbranche auf den Kopf. In der verarbeitenden Industrie genauso wie in der Finanzwelt, bei Handel und Logistik, im Handwerk – nirgendwo wird ein Stein auf dem anderen bleiben, Journalisten sind genauso betroffen wie Anwälte oder Steuerberater.

Nicht immer steht der Ersatz von Arbeitskräften durch Software und Roboter bevor. In vielen Fällen wird die Digitalisierung eine Änderung des Geschäftsmodells erzwingen, in fast allen Fällen eine Änderung der Vermarktung.

Der Nachzügler verliert, der Vorreiter gewinnt

Die Frage: Wollen wir die digitale Revolution in Österreich, stellt sich nicht. Die Welle rollt. Die Frage ist: Wer wird sie reiten und wer wird überrollt? „Der Nachzügler verliert Arbeitsplätze, der Vorreiter gewinnt, das ist sicher“, meint Wirtschaftsforscher Aiginger. Österreich liegt im internationalen Vergleich im Rückstand. Viele Unternehmer haben inzwischen die Zeichen der Zeit erkannt – der Gesetzgeber erst teilweise. Die regulatorischen Rahmenbedingungen stammen vielfach noch aus der Postkutschenzeit. Umso hektischer wird nun an den rechtlichen Stellschrauben gedreht – im Monatsabstand müssen sich Unternehmen mit neuen Regelungen befassen.

Dieser Blog hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sie durch diese stürmischen Zeiten zu begleiten. Als führende Wirtschaftskanzlei wollen wir die Fragen beantworten, die die digitale Revolution Ihrem Unternehmen stellt.

Reiten wir gemeinsam die Welle.

Autor:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.